SPD Joachimsthal

Gemeinsam für unsere Region

Gemeinsam für die RB63 Eberswalde – Joachimsthal – Templin

Seit 2018 befindet sich der RB63 in der Verlängerung von Joachimsthal bis nach Templin im Testbetrieb. Ziel dieses Testbetriebes war es, die Fahrgastzahlen zu ermitteln und damit eine belastbare Grundlage für eine Entscheidung über einen dauerhaften Betrieb der verlängerten Strecke zu sammeln.

Diese Verlängerung der RB63 ist eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung der Region und des dortigen Tourismus. Die Bahn ist dabei für Pendlerinnen und Pendler eine umweltfreundliche und kostengünstigere Alternative zum Auto.

Pendler aus Biesenthal müssen warten
Foto: © Stefan Schmiedel/ SPD Barnim

Biesenthal/ Barnim/ Potsdam. Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier führen zu Verzögerungen und Ausfällen bei den RE-Linien zwischen Eberswalde und Berlin.

Umweltfreundlich und bezahlbar - Verkehr muss sinnvoll kombiniert werden

Bundestagskandidat Stefan Zierke: Neue Anforderungen an Verkehrsinfrastruktur als Chancen für Veränderung begreifen
Prenzlau. Die Uckermark steht vor der Herausforderung, die Mobilität für weniger Menschen in der Fläche aufrecht zu erhalten. Für den Verkehr im ländlichen Bereich müssen deshalb auf lange Sicht günstigere und intelligentere Möglichkeiten als bisher vorhanden gefunden werden. "Wenn die Infrastruktur vernachlässigt wird, hat das Auswirkungen auf die Entwicklung der ganzen Region – auf die Ansiedlung von Menschen, die Wirtschaft, die Umwelt und auch den Tourismus", erklärt Stefan Zierke, der für die SPD im Wahlkreis 57 Uckermark-Barnim I zur Bundestagswahl 2013 kandidiert.

Grenzüberschreitend denken und handeln
Kerstin Kircheis

Potsdam. Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion hat die Zustimmung des Landtages zum Ausbau der Schieneninfrastruktur und zur Verbesserung des Zugangebotes auf den grenzüberschreitenden Strecken begrüßt. Sie sagte: "Unser Denken und Handeln ist leider noch zu sehr in nationalen Denkstrukturen verhaftet. Wir müssen aber lernen, grenzüberschreitend zu denken und zu handeln. Gerade im Verkehr nach Polen – aber auch nach Tschechien - müssen die Verbindungen im Fern- Nah- und Güterverkehr besser und schneller werden."

Sozialticket für Brandenburg beschlossen

In Brandenburg wird am 1. September ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeführt. Das beschloss am Donnerstag der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die verbilligte Monatskarte soll grundsätzlich die Hälfte des regulären Preises kosten. Sie ist für Hartz-Vier-Empfänger und andere Bedürftige vorgesehen. Laut Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) wird die Landesregierung 2,3 Millionen Euro zur Finanzierung beisteuern, um die geringeren Einnahmen der Verkehrsunternehmen auszugleichen.

Eine Initiative hatte bereits ein Volksbegehren für die Einführung gestartet und wird dabei von der Linkspartei unterstützt.

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